Info-Webinare für Freelancer

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Der DJV-Bundesverband hat kurzfristig einige Webinare aufgesetzt, die wir Euch hiermit ans Herz legen wollen. Los geht es bereits morgen:

Corona und die Freien
24.03.2020, 11.00 – 12.30 Uhr, DJV-Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos
Aufträge brechen weg, Quarantäne droht, Krankheit: welche Ansprüche haben Freie, was zahlen Ämter und Sonderfonds, Krankenkasse oder Berufsgenossenschaften? Welche Möglichkeiten haben Freie, in dieser Situation zurechtzukommen? Zugleich Update des Webinars vom 18. März. https://t1p.de/m448

Webinare und Netzkonferenzen selbst anbieten
25.03.2020, 11.00 – 12.30 Uhr, kostenlos und exklusiv für DJV-Mitglieder
Corona-Zeiten müssen kein absoluter Schluss für Kommunikationsarbeiter/innen sein. Mit Webinaren und Netzkoferenzen können Redaktionen und Freie weiter Redaktionskonferenzen durchführen, können Interviews stattfinden, Weiterbildungen organisiert werden und auch Verbandsarbeit gemacht werden. Für alle Journalistinnen, ob frei oder angestellt, bleibt damit ein Fenster für Arbeit und Journalismus auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen offen. Wir schauen uns im Webinar an, wie solche Netzkonferenzen umgesetzt werden können, welche "Bugs" typischerweise auftreten können und wie man/frau mit ihnen zurechtkommt. https://t1p.de/13ln

Freie und der Gesundheitsschutz in Corona-Zeiten
26.03.2020, 11.00 – 12.30 Uhr, DJV-Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos
In diesem ad-hoc-Webinar wollen wir erste Praxisberichte, aber auch Problemfälle sammeln. Da das Webinar kurzfristig angesetzt wurde, kann es sein, dass sich der Termin noch etwas verschiebt, eine Anmeldung ist allerdings jetzt schon möglich. https://t1p.de/r94y

Auch wir vom Bildungsreferat des DJV-NRW sind gerade dabei, Alternativen zu unseren Präsenzveranstaltungen zu entwickeln. Geplant ist, Euch einerseits Webinare zu akuten Themen und Fragen rund um die Pandemie anzubieten, und andererseits länger geplante Seminare, dort wo es möglich ist, ins Netz zu verlagern. Im nächsten Bildungsnewsletter, der Anfang April erscheint, werden wir Euch detailliert darüber informieren.

 

Rettungsschirm auch für Freiberufler

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Der DJV-NRW begrüßt den heute verabschiedeten Rettungsschirm der Landesregierung. „Auch viele Medienhäuser bekommen in diesen Tagen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mit voller Wucht zu spüren“, so der DJV-Landesvorsitzende Frank Stach. Er sorgt sich angesichts einbrechender Werbeeinnahmen vor allem um die 44 Lokalfunksender in NRW.

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Lokalfunk reagiert: Offener Brief an Veranstaltergemeinschaft

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Die Tarifverhandlungen für den NRW-Lokalfunk laufen. Und sie sorgen bei den Redakteuren und Redakteurinnen für erhebliche Verärgerung. Das Team von Radio WAF, dem Lokalfunk im Kreis Warendorf, hat mit einem Offenen Brief an die Mitglieder der Veranstaltergemeinschaft und den Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft reagiert.

 

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OV-Treffen: Gemeinsam auf Auswirkungen der Fusion aufmerksam machen

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Erstmalig trafen sich die Vorstände der DJV_Ortsverbände Münster-Münsterland und Ostwestfalen-Lippe, um über gemeinsame Aktivitäten zur Fusion der Verlage Aschendorff und Westfalen-Blatt zu beraten.Zehn Redakteuren des Bielefelder Westfalen-Blatts droht das Ausscheiden aus dem Verlag: Die Auswirkungen der Fusion der Unternehmensgruppe Aschendorff und der Unternehmensgruppe Westfalen-Blatt in Bielefeld zur Westfälischen Medien Holding AG waren jetzt Thema eines Vorstandstreffens der DJV-Ortsverbände Münster-Münsterland und Ostwestfalen-Lippe (OWL) in Oelde.

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Ostwestfalen verliert Zeitungsmantel

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Das Bielefelder Westfalen-Blatt wird wesentliche Teile seines Mantels ab 1. Dezember 2019 künftig nicht mehr selbst herstellen, sondern vom Aschendorff-Verlag aus Münster beziehen, wie heute bekannt wurde.

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